So2So Technik
Felixbilität erreicht So2So durch die Konfigurierbarkeit über Datentabellen, vor allem aber durch die Verwendung von xAlerator und den Einsatz eines Workflow-Systems. Dass dabei die volle Transparenz der Teil- und Endergebnisse gewährleistet werden kann, ist ebenfalls auf den Einsatz des xAlerator zurückzuführen.
Nutzung des xAlerators
Alleinstellungsmerkmal von So2So ist die Komponente xAlerator. Rechnungen und Abläufe werden modular in Excel-Arbeitsmappen und mit Excel-Formeln so detailliert entworfen, dass sich die fachliche Lösung als Webservice erzeugen läßt und in das So2So-System eingehängt werden kann. Der Service kann über die Workflow-Komponente in den Ablauf integriert oder über einen einfachen Dialog gestartet werden. Praktisch alle fachlichen Funktionen von So2So werden so implementiert.
Da das Design in Excel geschieht, kann das System seine Berechnungen in der Produktivumgebung unter Verwendung der Design-Arbeitsmappen dokumentieren, die Rechenergebnisse werden "auf Zellebene" dokumentiert, auf Wunsch (wie hier) auch die Formeln der Design-Arbeitsmappe. Die Rechnung selbst erfolgt in Java.
Nutzung eines leistungsfähigen Workflow-Systems
Mit ihm können Teilabläufe (Berechnungen, Datenim- und Exports, Mail-/Dokumentversand, Datenumformungen) gesellschaftsspezifisch verknüpft werden und dann automatisch oder teilautomatisch ablaufen.
Datengesteuerte Konfiguration
Über Konfigurationstabellen (eine von mehreren ist hier dargestellt) können wesentliche Eigenschaften des Systems festgelegt werden. Da So2So leicht um Komponenten erweitert werden kann, ohne dass Programmierung notwendig ist, kann das System mit überschaubarem Aufwand unterschiedlichen Umgebungen angepasst werden.
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